Autor Thema: Die Unverwundbarkeitsproblematik  (Gelesen 16067 mal)

Amazeroth

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Die Unverwundbarkeitsproblematik
« Antwort #75 am: 16. Januar 2010, 07:23:57 Vormittag »
Hui, hartes Ding. Mit einem Scharfschützen hatte meine Gruppe es noch nicht zu tun. Wäre auch noch keine gute Idee, da sie das sicher nicht überleben würden ;)

Zitat
[...]Gegnerpositionen digital im Zielvisier anzeigen lassen konnte
Das hat auch einfach Stil, cool durch die Wände zu ballern :) , muss ich unbedingt auch noch in mein Abenteuer reinbringen.

Offline Ragnar

Die Unverwundbarkeitsproblematik
« Antwort #76 am: 16. Januar 2010, 01:29:00 Nachmittag »
Naja, Scharfschütze ist relativ. Sniper-Kniffe hatte der jedenfalls nicht, nur ein entsprechendes Gewehr mit panzerbrechender Muni und nen ordentlichen Angriffswert (13?) sowie natürlich seinen taktischen Computer. Wenn der mit so Sachen wie: Ohne Abzug auf Kopf angefangen hätte, wär die Bodyguard jetzt vermutlich tot.

Aber ich wundere mich ein wenig... Warum benutzt bei euch niemand Emitter oder Schilde? Ist den Spielern denn bewusst, dass es die Dinge gibt und was sie bringen?
Weil wenn sie Kampfpanzerungen benutzen, dann müssen sie ja durchaus bereit sein bissle was für die persönliche Sicherheit zu investieren...

Madness

  • Gast
Die Unverwundbarkeitsproblematik
« Antwort #77 am: 17. Januar 2010, 03:30:11 Vormittag »
Also ich hab ein frostzone Abenteuer geleitet und die spielergruppe dabei auch in verschiedene gebiete auf verschiedene gegner geschickt und habe dabei soviele Möglichkeiten gefunden alles zu knacken ..

nunja zu dem PS 50 Monster.. gibt es eine menge wege

1. psyoniker egal welche richtung jede hat da ihre möglichkeiten die rüstung total zu ignorieren .

2. die einfachst möglichste eine aktion reicht .. die leichte waffe Mikrowellenpistole (nichtmal gewehr) sagt dann einfach .. ps 50 heisst 10 d10 rüstungsignorierende schaden .. (das gewehr mal gar nicht erwähnen)

3. bringe den spieler in eine soziale situation.

4. Emp kann wohl gegen cycore .. oder commando rüstungen .. und energiefelder der tot sein

5. natürlich auch einfach regeln nutzen -15 auf den attack um rüstung zu umgehen *hust* -10 auf nahkampfreichweite^^ lohnt sich bei ps 50 mehr als genug und ien guter schütze kann das sich leisten

(ja die möglichkeiten sind durchaus von strassenschläger einzusetzen )
« Letzte Änderung: 17. Januar 2010, 04:11:21 Vormittag von Madness »

Offline Ragnar

Die Unverwundbarkeitsproblematik
« Antwort #78 am: 17. Januar 2010, 02:00:52 Nachmittag »
Ja, schön, es gibt ein paar Möglichkeiten. Die Mikrowellenwaffen waren mir dabei bislang noch garnicht aufgefallen. Nur da habe ich dann wieder andere Probleme (Mikrowellen funktionieren nicht so und sollten durch einwickeln in Alufolie komplett abzuwehren sein) (ohja, und ausserdem sind sie dann die Panzerabewehrapplikation Nr. 1 weil sie ja auch gegen Fahrzeuge wirken und vermutlich Schaden im entsprechenden Maßstab generieren)

Die anderen Möglichkeiten sind eher so bissle lala; das kann man hier und da vielleicht mal machen, aber so wirklich normal für Straßenschläger sind die nicht. Zumal ich mich mal wieder wundere was für Straßenschläger ihr habt, wenn die sich -15 Abzüge leisten können (sowas kann sich ja nichtmal mein SC-Hitman wirklich leisten).

Aber es soll auch nicht weiterführend um irgendwelche PS50 Monster gehen, sondern eher um normale Charaktere und konkrete Beispiele wie ihr im Spiel Abenteuer und Kämpfe gestaltet habt.

@ Amazeroth
Ja wie isses denn nu mit deinen Spielern und den Energieschilden und Magnetfeldemittern? Wissen die davon? Und wenn ja: Warum benutzen sie sie augenscheinlich trotzdem nicht sondern nehmen viel teurere und auffälligere Kampfpanzerungen für praktisch den gleichen Effekt?

Amazeroth

  • Gast
Die Unverwundbarkeitsproblematik
« Antwort #79 am: 17. Januar 2010, 02:38:16 Nachmittag »
Zitat
@ Amazeroth
Ja wie isses denn nu mit deinen Spielern und den Energieschilden und Magnetfeldemittern? Wissen die davon?
Ja, jeder meiner Spieler weiß von diesen Möglichkeiten.

Zitat
Und wenn ja: Warum benutzen sie sie augenscheinlich trotzdem nicht sondern nehmen viel teurere und auffälligere Kampfpanzerungen für praktisch den gleichen Effekt?
Kampfpanzerung trägt niemand aus meiner Gruppe. Die stärkste vertretene Panzerung ist die ballistische Panzerung, ich dachte das wäre die Kampfpanzerung, habe mich da vertan. Die trägt der Reborn zu besonderen Einsätzen, wenn es eben gefährlicher wird.
Ansonsten trägt (fast) die gesamte Gruppe nur ballistische Stoffpanzerung, um nicht so aufzufallen und damit man auch überall reingelassen wird. Der Nanoborg trägt gar keine Rüstung, weil er ein Formwandler ist und die Rüstung ihn deshalb behindern und abfallen würde, sobald er sich verwandelt. Der Telekinet trägt meist nur einen Camouflageanzug, um getarnt vorgehen zu können.

Energiefeld und Magnetfeldemitter kosten einfach zu viel, die konnte und wollte sich bisher niemand leisten.

Offline Arkam

Re: Die Unverwundbarkeitsproblematik
« Antwort #80 am: 13. Juni 2012, 07:28:10 Vormittag »
Hallo zusammen,

erst ein Mal "Keine Panik" ich hole den Thread nicht aus der Versenkung um erneut eine emotionale Diskussion aus zu lösen.
Sondern weil unsere Runde auch solche Abschätzprobleme hat und ich deshalb unter
http://www.nackterstahl.de/nackterstahl/forum/index.php/topic,6451.0.html einen Thread zum Stein, Schere & Papier für Frostzone aufgemacht habe

Der Thread ist nicht im Regelteil weil ich vermute das man auch bei der Anpassung der Szenarien und je nach Blick auf die Welt von Frostzone unterschiedliche  Taktiken entwickeln kann.
Wenn etwa jedem klar ist das alle Technik gehackt werden kann, war ja hier durchaus nicht der Fall und überrascht auch in meiner Runde immer wieder, wird man sich wohl auch entsprechend absichern.

Gruß Jochen
Nieder mit Gothika - boykottiert "Teatime"

 

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