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Goßes Fragepaket für eigene Goremound-Kampanie
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Autor
Thema: Goßes Fragepaket für eigene Goremound-Kampanie (Gelesen 4252 mal)
Cyberorko
Gast
Goßes Fragepaket für eigene Goremound-Kampanie
«
am:
6. April 2010, 04:32:14 Nachmittag »
Hallo Ihr Lieben,
ich plane in nächster Zeit eine etwas "urbanere" Kampanie zu starten in Goremound. Daher habe ich einiges an Fragen:
1. Es wird von dem grünen Nebel berichtet, der über der Stadt liegt. Er zersetzt Kleidung, lässt Rüstungen stumpf aussehen hat aber eine regenerative Eigenschaft auf Untote. Wie wirkt sich diese Regeltechnisch aus? Und, gilt dies auch für Untote wie Vampiere, die ja eigentlich nur durch Blut regenerieren?
2. Haben auswertige SC es geschafft, allen Wiederigkeiten zum Trotz wie die Staubebene oder die gefahren des Knochenwaldes, vor den Toren der Stadt zu sthen, gibt es einen Grund ihnen die Einreise zu verwehren. Vorausgesetzt sie zahlen schön brav alle Einführ-Gebühren und haben nichts illegales dabei? Sprich kann jeder der es bis hirher geschafft hat ganz offiziell einreisen?
3. Genau der andere Fall, will ein SC die Stadt verlassen, hat er nichts illegales (wie Leichenteile) dabei und zahlt brav die Ausfuhr-Gebühr, kann er das auch offziell durchs Stadttor machen oder gäbe es Probleme?
4. Start SC bekommen ja eine Wissensfertikeit gratis bezüglich ihres Herkunftlandes. Wie würdet Ihr das für Goremounder handhaben:
a) die Wissensfertigkeit erstreckt sich für das Land, in dem Goremound liegt, also Tulk, was ich nicht so sinnig fände, da sicherlich viele noch nie ein Fuß vor die Stadttore gesetzt haben und auch wenig Interesse dran haben dürften.
B) als vollständiger Ersatz für Fertigkeiten wie Gassenwissen, Etikette, Wissen: Recht und Gesetz wenn es sich um Goremound-spezifische Würfe handelt
c) als Ausweichsfertigkeit für oben genannte Würfel.
5. Da die SC viel Zeit in der Stadt verbringen werden, könnten sie ja mit entsprechenden Geldmittel (durch Abenteuer-Belohnung oder entsprechenden Vorteilen bei der Charakter-Erschaffung) ein Haus kaufen wollen. Wie sieht es da mit den Preisen aus, so wie im Grundbuch oder sollte man auch hier Aufschläge berrechnen?
6. Zwischen den Abenteuern werden die SC Leerlaufzeiten haben (um Kampfschulen zu steigern, Wunden zu versorgen, etc. ). In diesen Zeiten werden ihnen ja auch Kosten entstehen (in einem anderen System gibt es so genannte Lebensstile, die man für eine entsprechende Geldmenge pro Monat bezahlt). Könntet ihr da evt. auch ein paar Zahlen zur Orientierung liefern, z. B.:
- Sklave (wird versorgt)
- Slum-Bewohner/Kanalisation (werden zumindest Lebensmittel benötigen)
- Uhreinwohner
- Diener
- Handwerker
- Wirt
- Händer
- niedriges Gildenmitglied
- hohes Gildenmitglied
- Gildenvorstand
Kosten pro Monat
O.k. das wär's fürs Erste *g*
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Overmind
Ewige Legende
Beiträge: 529
Total likes: 2
Goßes Fragepaket für eigene Goremound-Kampanie
«
Antwort #1 am:
6. April 2010, 05:10:16 Nachmittag »
zu 1: schlag ich gleich nach und edite das ganze,mh ich bin leider grade blind ich hab nur 3 verweise dass es sehr schnell geht ^^ da man wohl die optionale regel mit ghuls regenerieren wie erzghuls nicht braucht. wenn ich noch was finde geb ich bescheid ^^
zu 2: die einreise ist kein problem, sofern alle gebühren gezahlt werden (und der SC nicht gesucht ist oder ähbnliches)
zu 3: ebenso kein problem
zu 4: Wissen: Goremound, oder wenn sie wo anders aufgewachsen sind da, ich würde es als unterstützenden wurf für deinen pool gelten lassen und gerüchte, oder sagen o.ä. auf wissen goremound direkt würfeln lassen
zu 5: ich würde hier darauf achten wie weit sie im gildenleben integriert sind, ich glaube sogar das gildeninterne ein haus bekommen muss ich aber auch nochmal nachlesen, falls nicht einen aufschlag, falls es besonders schön werden sollte, da mit magie hier vieles möglich ist (selbst umbauende häuser etc) normale kleine bessere verschgläge sollten recht billig sein quasi die holzhütte, da, wenn man in einer gilde ist die untoten die nichts zu tun haben bestimmt auch fix ein bisschen mitbauen würden :-)
zu 6:
- Sklave (wird versorgt)
- Slum-Bewohner/Kanalisation (werden zumindest Lebensmittel benötigen), die sie entweder stehlen oder sich selbst fangen, quasi ratskaus selbstgemacht
- Uhreinwohner
- Diener wird versorgt
- Handwerker
- Wirt
- Händler
- niedriges Gildenmitglied Gildenmitglieder bekommen essen gestellt, wenn sie ihre Gebühr entrichten
- hohes Gildenmitglied
- Gildenvorstand
bei den arbeitenden würde ich mich grob an der gildensteuer orientieren, wobei man natürlich auf den lebensstil achten muss
«
Letzte Änderung: 6. April 2010, 05:33:18 Nachmittag von Overmind
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Cyberorko
Gast
Goßes Fragepaket für eigene Goremound-Kampanie
«
Antwort #2 am:
13. April 2010, 01:45:17 Nachmittag »
Hallo Overmind,
danke schon mal für deine Antworten.
1. Habs gefunden, die Regeln zu dem grünen Nebel stehen im Grundbuch *g* 1 Lebenspunkt pro Stunde bei Untoten. (Länderbeschreigung Goremound)
2. + 3. So hab ich mir das auch gedacht. Dazu ergänzend die nächste Fragen:
Sind die einzelnen Stadtviertel auch noch durch Mauern + Tore getrennt und wenn ja, muss man das entsprechende Gildenabzeichen vorweisen können um in das entsprechende Viertel zu wechseln?
4. Da es in der 2nd Editon keine unterstützende Fertigkeiten mehr gibt werde ich sie wohl als Fertigkeit zum Ausweichen nehmen.
5. Ja, Gildenzugehörige können die Gildenhäuser nutzen (wobei diese nicht ihnen gehören) Was ich aus der Beschreibung nicht ganz verstehe, hat jedes Gildenmitglied mit dem Vorteil ein Gildenhaus für sich allein oder teilt er es mit anden Gildenmitgliedern (Nekromanten-Kommune *g*). Auch die beschreibenen Sklaven/Diener, stehen diese nur dem Char zur Verfügung oder muss er sich diese auch mit den Mitbewohnern teilen?
Es ging mir hier aber hauptsächlich um den Fall, das jemand sein eigenes Haus erwerben möchte. Da es an einigen Bausubstanzen mangelt (z. B. Holz) wie viel Aufschlag sollte man hier berrechnen? 20 %? Was meint Ihr?
6. Die Unerhaltskosten: Selbst Gildenmitglieder werden ja nur mit gewissen Dingen ausgestattet. Soll heißen das sie für Dinge des täglichen Lebens auch Ausgaben haben werden. Daher wollte ich mal in die Runde fragen, wass ihr meint, wie hoch diese bei den angegebenen Beispielen im Monat sein könnten.
Nun noch eine neue Frage:
7. Andere Formen der arkanen Magie sind ja nicht verboten, solange man sich an die Gesetze hält. Muss ein solcher Magier ein entsprechendes Abzeichen tragen, damit er als solcher zu erkennen ist (in einigen Ländern/Städten war das soweit ich mich erinnere nicht unüblich). Muss er bei der Einreise angeben, dass er Magier ist?
8. Es sind eimal Preise für Gildenabzeichen (illegal) und für Bestechung: Gildenabzeichen aufgeführt. Daher frage ich mich:
Wenn jemand die Bestechungsgelder zahlt, kann er sich dann ganz ofiziell als Gildenmitglied ausgeben, sonst würde dies doch kein Sinn machen wenn man (gute Gassenwissenkenntnisse vorausgesetzt) einfach illegal erwerben kann.
So, genug gelöchert.
«
Letzte Änderung: 13. April 2010, 01:47:30 Nachmittag von Cyberorko
»
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Overmind
Ewige Legende
Beiträge: 529
Total likes: 2
Goßes Fragepaket für eigene Goremound-Kampanie
«
Antwort #3 am:
13. April 2010, 05:24:49 Nachmittag »
Hallo
zu 2+3
ich meine zu wissen (vlkl auch nur in meiner vorstellung) dass die viertel an sich schon getrennt sind, aber dass man sie begehen kann. Ausweiskontrollen würde ich nicht vornehmen, allerdings haben die viertel bei mir zu jedem angrenzenden meist nur 2-3 Tore durch die alle durchmüssen.
zu 4
joah mit einem kleinen malus passt das denke ich (ich spiele weiter mit unterstützenden fertigkeiten, gerade für sowas bietet sich das imo sehr an)
zu 5
es kommt darauf an wie weit oben man sich befindet, schüler sind bei ihrem meister untergebracht, einfachen gildenmagiern wird es glaube ich ermöglicht in einem gildenzugehörigem haus zu schlafen. ein meister wird sicherlich ein haus der gilde mitsamt dienern beziehen.
ich würde sagen, dass ab dem zeitpunkt an dem man gildenmagier ist eine unterkunft hat die mit einer gaststätte zu vergleichen ist, quasi 1 zimmer aber diener etc müssen geteilt bzw reserviert werden.
(offiziell ist das allerdings nicht nur meine meinung)
ich würde für das haus das 1,3 fache berechnen, da holz doch sehr rar ist und auch die transporteure ihr geld verdienen wollen. nicht das 1,5 fache da die arbeiter quasi für lau arbeiten.
zu 6:
pauschal kann man das glaube ich nicht sagen, denn ein ausgiebiger besuch im bordell der ghule wird sicherlich teurer sein, als 1 monat lang bei knapper kasse und ratskaus leben. würde ich individuell handhaben.
zu 7:
ich glaube nicht dass es ein extra abzeichen gibt, aber angeben dass er ein solcher ist wäre sinnvoll, da man sonst vll spontanen besuch von dem freund und helfer (der korosgarde) bekommt ^^
nein ich würde es so handhaben: alle magier müssen gemeldet sein (passt zur bürokratie die in Goremound herrscht) und dürfen dann je noch bezahlung mehr oder weniger frei ihre magie wirken, dafür gäbe es von mir ein dokument, dass sie immer mit sich zu führen haben mit blutsprobe des magiers, wenn er lebt bzw. etwas dass den charakter als solchen identifizert.
zu 8:
also man sollte nicht unbedingt damit rumspalieren, allerdings wird es ohne genaue prüfung wohl nicht dazu kommen, dass man entdeckt wird. nmatürlich kann es an heiklen passagen, wenn es zum gildenmeister o.ä. geht an einer abzeichen u. ausweiskontrolle scheitern.
die charaktere die ein illegales abzeichen brauchen haben ja entweder kein geld für eine assoziierte mitgleidschaft, oder sind gescuht, oder wollen den nekromanten etwas böses, daher ist klar, dass wenn man entdeckt wird nicht gutes dabvei rauskommt.
wenn noch Fragen aufkommen immer her damit ^^ ich hoffe es ist alles soweit richtig und oder ich konnte helfen.
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